Kampfsportschule Zug

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Kickboxen - Seit 1988

Kickboxtraining in einem Raum in Cham mit dem Charme eines Boxkellers!

2 Probetrainings gratis! 079 936 34 39
info@kampfsportschule-zug.ch

Mitteilungen/ Notes:

Gurtprüfung gelb/orange:
Montag 23. Mai

Gurtprüfung grün/blau:
Montag 13. Juni

Kein Training/No Training:
Donnerstag 26. Mai - Auffahrt/Holyday
Samstag 4. Juni 10.30 Uhr
Montag 6. Juni - Pfingstmontag/Holyday
Donnerstag 16. Juni - Feiertag/Holyday

Turniere/Tournaments:
Sonntag 26. Juni Berner Cup Köniz/BE

Kickboxen ist ein Ganzkörpertraining

Kickboxen trainiert: Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Körperbewusstsein und Kampfgeist. Beine, Oberkörper und Arme werden beansprucht. Bereits im Probetraining werden mehrere hundert Kilokalorien verbrannt.

Das Probetraining

Im Probetraining werden die Kampfstellung, die Beinarbeit, und die ersten Grundtechniken gezeigt. Gleichzeitig wird auch die Fitness leicht trainiert. Für Einsteiger gibt es pro Woche an vier Tagen Trainingsmöglichkeiten – Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag.

Trainieren in der Kampfsportschule Zug

Wer eine Probetraining absolvieren möchte, kann sich über die Telefonnummer oben oder der Email-Adresse anmelden, oder ungezwungen und unverbindlich vorbeikommen.

Im Training wird darauf geachtet, dass sowohl die Grund- als auch die Fortgeschrittenentechniken sauber ausgeführt und vorgezeigt werden. Bei der Kondition geht jeder an seine eigene Grenze. Ein Neueinsteiger muss nicht das gleiche leisten wie erfahrene Teilnehmer. Es muss keiner kämpfen.

Bei den Trainingskämpfen wird darauf geachtet, dass sie kontrolliert und fair vonstattengehen. Haben zwei Trainingspartner noch nie miteinander gekämpft, dann sollte zunächst locker und nicht hart geschlagen und getreten werden. D.h., das Gegenüber mehr oder weniger nur leicht antippen, um zu zeigen, dass man sich beherrschen und kontrolliert schlagen und treten kann. Härter kämpfen kann man später immer noch. Hart und schnell zuschlagen kann jeder, sich kontrollieren aber nicht. Schläger werden nicht tolleriert!

Kundenfreundliche Verträge

Die Verträge werden nicht automatisch verlängert. Sie sind also keine so genannte Knebelverträge. Es gibt keine Kündigungsfrist. Wenn ein Abo abgelaufen ist, ist es abgelaufen, und man kann einfach ein neues lösen. Wenn jemand mitteilt, dass er nicht mehr kommt, sind wir informiert. Man muss aber nicht informieren, wenn man nicht will. Bei längerer Abwesenheit eines Teilnehmers (min. 2 Wochen) kann nach Absprache ein Teil des bezahlten Kursgeldes dem laufenden Abo gutgeschrieben werden. Die Abos sind übertragbar.

Leitlinie der Schule

Das Ziel ist es, verschiedene Interessen von Sportlern abzudecken. In der Kampfsportschule Zug kann man Kickboxen, Boxen für die Fitness, zur Selbstverteidigung oder für Wettkämpfe trainieren. In der Kampfsportschule-Zug wird hauptsächlich Leichtkontakt trainiert. Möglich wären auch Point-Fighting (Semi-Kontakt) und Vollkontakt (Klassisches Kickboxen, Modernes Kickboxen mit Lowkick und K1-Style).

In der Kampfsportschule Zug wird Kickboxen beginnend von der Grundschule bis zum Turnierniveau gelehrt und trainiert. Erst wer genug gut trainiert ist, darf an Turnieren teilnehmen.

Niemand muss bei uns im Training kämpfen, wenn er nicht will oder kann. Im Kampf wird auf den Schwächeren Rücksicht genommen! Auf einen würdevollen zwischenmenschlichen Umgang im Training wird wertgelegt.

In der Kampfsportschule Zug werden keine Schläger trainiert. Jeder Kursteilnehmer hat sich an diese Schulregel zu halten. D.h., die gelernten Techniken dürfen nur zur Selbstverteidigung eingesetzt werden. Wer sich nicht daran hält, wird vom Training ausgeschlossen!

Philosophie der Schule

Das Ziel im Leben sollte es nicht sein, der Beste zu sein. Wenn der beste Kämpfer in seiner Kategorie leichte Gegner hatte, dann musste er nicht sein Bestes geben. Das Ziel sollte es sein, sein Bestes zu geben und noch mehr als sein Bestes. Dann kann man zufrieden mit sich sein, auch wenn ein Kampf verloren geht.

Einerseits gibt es immer einen noch grösseren Fisch im Teich, andererseits hat der kleine David den grossen Goliath besiegt. Der kleinste Mann oder Frau können mit entsprechender Methode den stärksten Menschen besiegen. Jeder Person, egal ob gross oder klein, gebührt Respekt!

Mit Kickboxen Kämpfen lernen

Kickboxen ist eine Möglichkeit, den Nahkampf mit Hand, Fuss und Knie zu erlernen. In Trainingskämpfen lernt man sich passiv und aktiv zu verteidigen. Dadurch kann dieser Kampfsport in Notsituationen auch zur Selbstverteidigung eingesetzt werden.

Kämpfen bedeutet, an den Gegner ranzugehen und sich wieder von ihm lösen, bevor er zurückschlägt, einen guten Stand zu haben und in Bewegung zu bleiben, Druck auszuhalten und Druck zu machen, Körper und Geist richtig einzusetzen. Bewegliche Ziele sind schwerer zu treffen. Auf den Alltag bezogen, bedeutet Kämpfen an die Säcke zu gehen und Pause zu machen, sobald es nötig ist.

So läuft ein Training ab

Ein Training, sei es für Einsteiger oder Fortgeschrittene, beginnt mit Andehnen, danach werden die Gelenke aufgewärmt. Daraufhin wird Seil gesprungen, um richtig warm zu werden, und um den Puls hoch zu jagen.

Falls das Seilspringen für Einsteiger zu intensiv ist, darf man auch ohne Seil springen. Allgemein gilt, wenn irgendeine Übung nicht geht, bzw. schmerzt, muss man die Übung nicht ausführen, sondern man soll auf seinen Körper hören. Man darf in dem Fall pausieren oder auch eine andere Übung für sich ausüben. Bei jedem sind die Grenzen anders und man macht das Training für sich und nicht für mich den Trainer.

Nach dem Seilspringen kommt meistens ein technischer und dann als letztes ein konditioneller Teil. D.h. diejenigen, die wollen dürfen kämpfen und die anderen trainieren ihre Fitness zum Beispiel mit Pratzentraining, Trittpolster, Sandsack oder verschiedenen Kombinationen. Für die, die wollen, wird das Training mit einem Dehnprogram beendet. Die Rundenzeiten sind für Einsteiger kürzer als die für Fortgeschrittene.

Was braucht's für ein Training?

Für das Training braucht es eine Trainingshose, ein T-Shirt und ein Handtuch (Barfuss). Für das das Probetraining können Boxhandschuhe der Schule benutzt werden

Auf einen würdevollen zwischenmenschlichen Umgang im Training wird wertgelegt.

Mitglied des Schweizerischen Kickboxverbandes - WAKO

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Zuletzt geändert 22.6.2022

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